Zuletzt aktualisiert: 16. März 2026
RustFS ist ein leichtgewichtiger, S3-kompatibler Object Storage. Mit dem lowcloud Helm Release deployst du eine RustFS-Instanz in deinem Kubernetes-Cluster. Ideal für Backups, Medien-Uploads oder als Storage-Backend für andere Anwendungen.
Chart-Registry: oci://registry-1.docker.io/cloudpirates/rustfs
Minimale Konfiguration, um RustFS schnell zum Laufen zu bringen:
auth:
accessKey: rustfsadmin
secretKey: changeme-secret-key
dataPersistence:
enabled: true
size: 10Gi
secretKey und ändere die Default-Werte vor dem Deployment.Die wichtigsten Konfigurationsoptionen im Überblick:
| Parameter | Beschreibung | Default |
|---|---|---|
auth.accessKey | S3 Access Key (Benutzername) | rustfsadmin |
auth.secretKey | S3 Secret Key (Passwort) | — |
config.logLevel | Log-Level der Anwendung | info |
dataPersistence.enabled | Persistenten Speicher aktivieren | true |
dataPersistence.size | Größe des persistenten Volumes | 10Gi |
consoleService.enabled | Web-Konsole aktivieren | true |
ingress.enabled | Ingress für S3-API aktivieren | false |
consoleIngress.enabled | Ingress für Web-Konsole aktivieren | false |
Navigiere im lowcloud Dashboard zu Add Service und wähle Helm Release aus. Suche im Popup nach der RustFS-Registry:
oci://registry-1.docker.io/cloudpirates/rustfs
Wähle anschließend die gewünschte Version des Helm Charts aus. Die Option "latest" ist in den meisten Fällen eine gute Wahl.

Gib dem Helm Release einen aussagekräftigen Namen in lowcloud (z. B. s3-storage).
Passe dann die values.yaml an deine Anforderungen an:
auth:
accessKey: rustfsadmin
secretKey: changeme-secret-key
config:
logLevel: info
dataPersistence:
enabled: true
size: 10Gi
consoleService:
enabled: true
ingress:
enabled: false
consoleIngress:
enabled: false
consoleService, um über die Web-Konsole Buckets und Dateien zu verwalten. Ingress kann bei Bedarf für externen Zugriff aktiviert werden.
Öffne den erstellten Service und klicke auf Deploy. Warte, bis das Label im Dashboard auf "Deployed" wechselt. Dein S3-kompatibler Object Storage ist dann einsatzbereit.
Du kannst dich nun mit jedem S3-kompatiblen Client verbinden (z. B. aws-cli, mc, s3cmd) und accessKey / secretKey als Credentials verwenden.