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Registriere dich und deploye deinen ersten Service auf lowcloud Platform in fünf Minuten, ohne Kreditkarte und ohne Infrastruktur-Setup.

Zuletzt aktualisiert: 12. Mai 2026

Du kannst deinen ersten Service auf lowcloud Platform in wenigen Minuten deployen. Du brauchst weder einen Cloud-Account noch eine Kreditkarte, um dieser Anleitung zu folgen.

Voraussetzungen

Das war's. Keine API-Tokens, nichts zu provisionieren.

Schritt 1: Ein Projekt anlegen

Klicke im lowcloud-Dashboard auf Create new project.

  1. Wähle einen Projektnamen (z. B. my-first-app).
  2. Wähle unter Select Hosting den Eintrag lowcloud Managed.
  3. Klicke auf Create Project.

Du landest auf der Projektseite mit einer leeren Services-Liste. Die Umgebung des Projekts wird im Hintergrund bereitgestellt. Es gibt sonst nichts für dich einzurichten.

Schritt 2: Die Beispiel-App deployen

Auf der leeren Projektseite gibt es oben einen Button Deploy example. Klick ihn an.

lowcloud startet die Beispiel-App, einen kleinen Web Service, der Hostname und Request-Infos ausgibt. Nach wenigen Sekunden bekommst du eine öffentliche URL wie a1b2c3d4.app.lowcloud.co mit bereits eingerichtetem, gültigem TLS.

Öffne die URL in deinem Browser. Du solltest die laufende Beispiel-App sehen. Du hast gerade deinen ersten Service deployt.

Schritt 3 (optional): Eigenen Code deployen

Wenn du etwas Eigenes deployen willst, klicke auf + Create ServiceWeb Service und wähle eine Quelle:

  • Git Provider: installiere die lowcloud GitHub App und wähle dann ein Repository und einen Branch aus. Baue mit Railpack, das deine Sprache erkennt und ohne Dockerfile baut, oder mit einem Dockerfile, das du bereitstellst.
  • Public Git Repository: dasselbe wie Git Provider, aber für jede öffentliche Git-URL. Keine GitHub-Installation nötig.
  • Existing Image: führe ein vorgebautes Image aus einer beliebigen Registry aus (z. B. ghcr.io/your-org/your-app:1.2.3). Für private Registries gibst du die Zugangsdaten ein.

Füge die Environment Variables hinzu, die dein Service braucht, wähle eine Container Size (das Formular zeigt den monatlichen Preis an) und klicke auf Deploy Web Service. Build- und Deploy-Logs laufen live im Tab Deployments des Service mit.

Alle verfügbaren Felder findest du unter Web Services.

Schritt 4 (optional): Eine Datenbank hinzufügen

Die meisten Apps brauchen eine Datenbank. lowcloud Platform bietet vorlagenbasierte Datenbanken, die du in Sekunden neben deinen Service deployen kannst.

  1. Klicke auf der Projektseite auf + Create ServiceDatabase.
  2. Wähle PostgreSQL oder MariaDB.
  3. Gib dem Service einen Namen (z. B. app-db). Andere Services im Projekt erreichen die Datenbank unter diesem Namen.
  4. Ersetze die Platzhalter-Passwörter in den Environment Variables durch starke Passwörter.
  5. Klicke auf Deploy Database.

Die Datenbank ist nur im internen Netzwerk erreichbar. Aus einem Web Service im selben Projekt verbindest du dich mit app-db als Hostname:

DATABASE_URL=postgres://myuser:<password>@app-db:5432/myapp

Alle Details findest du unter Datenbanken.

Schritt 5: Eine Custom Domain hinzufügen (optional)

Öffne auf der Seite des Web Service den Tab Domains.

  1. Klicke auf Add custom domain und gib die Domain ein (z. B. app.example.com).
  2. Folge den DNS-Anweisungen in der UI, um den Eintrag auf lowcloud zeigen zu lassen.
  3. Sobald DNS auflöst, wird ein TLS-Zertifikat über Let's Encrypt ausgestellt.

Die automatisch generierte *.app.lowcloud.co-URL funktioniert weiter neben jeder Custom Domain, die du hinzufügst.

Abrechnung

  • Die Registrierung ist kostenlos. Keine Kreditkarte.
  • Dein erster laufender Container ist für immer kostenlos.
  • Ab dem zweiten Container fragt lowcloud nach einer Zahlungsmethode. Du zahlst stundenweise in der Größenstufe, die du gewählt hast. Das Zahlungsformular öffnet sich beim Deployen direkt in der App.

Zusammenfassung

Du hast jetzt:

  1. Ein lowcloud-Projekt auf der gemanagten Plattform, ohne Cloud-Account dahinter.
  2. Einen öffentlichen Web Service mit TLS, in Sekunden deployt.
  3. Optional: deinen eigenen Code aus GitHub, der neben einer Datenbank läuft.

Von hier aus geht es weiter mit Web Services für Build-Optionen, Environment Variables und Custom Domains, oder mit Datenbanken, um eine Datenbank mit deiner App zu verbinden.